Thumb Pqxd0159 1024

Willkommen in der Hauptstadt der EU – Brüssel (II)

Um so viel wie möglich in den 24 Stunden aus Brüssel mitzunehmen, starteten wir den Tag mit einem wohlnährenden Frühstück in unserem Hotel. Wir ließen unser Gepäck in der Eingangshalle und machten uns auf den Weg in den Jubelpark, einer weiteren Sehenswürdigkeit Brüssels. Neben einer riesigen Parkanlage findet man hier monumentale Gebäude, wie den Triumphbogen sowie 2 Ausstellungshallen. Ursprünglich entstand der Park zum 50sten Unabhängigkeitsjubiläum Belgiens im Jahr 1880. In diesem sollte eine Weltausstellung stattfinden und den Reichtum Brüssels präsentieren.
Um 8 Uhr morgens findet man hier übrigens neben verrückten Touris, wie uns, noch Sportaktive und Hundeliebhaber. Auf einer Bank beobachteten wir die Tiere mit ihren Herrchen und schmunzelten über einige Namen. Lulu und Chanel, die kleinen Pomeranians schlossen wir besonders ins Herz.
Der zweite Stop des Tages befand sich auf dem Place du Grande Sablon. Die Internetportale versprachen uns einen richtig schönen Antiquitätenmarkt. Als wir ankamen waren die Verkäufer gerade dabei ihre Stücke auszustellen. Zugegeben, wir hatten uns von dem Ganzen mehr erhofft. Und der versprochene Charme blieb auch irgendwie aus. Teilweise war das Fotografieren verboten und richtige Schmuckstücke könnte man auch nicht finden. Dafür war das Viertel um den Markt herum viel schöner. Positiv überrascht von der Altstadt, liefen wir durch die Gassen, und kamen wieder an den Regierungsgebäuden raus. Doch es tat sich ein Problem auf.

Das Symbol der Kernenergie

Ein Zeitproblem in einer Großstadt zu bekommen, in der man sich nicht auskennt, ist eher ungünstig. Unsere Erfahrung lehrt uns jedenfalls für alles 2 Stunden Puffer einzuplanen. Durch irgendwelche Probleme und Umbauten die wir nicht so gut verstehen konnten, da mangelnde Sprachkenntnisse, gab es einfach die angestrebte Bushaltestelle nicht mehr.

Auch die Passanten wussten nicht was los sei und so warteten wir zunächst auf den Bus. Gut 20 min später wurden wir skeptisch und entschieden uns zu einer anderen höhergelegenen Haltestelle zu laufen, und siehe da der Bus kam sofort.
Am Ende schafften wir es unsere Sachen abzuholen und einen Abstecher in den Norden Brüssels zu machen. Das letzte Ziel war das große Atomium welches wohl neben dem Europa Parlament zu DEM Wahrzeichen Brüssels gehört. In Echt sieht es noch viel riesiger aus. Das Bauwerk wurde 1985 zur Expo errichtet und steht für eine friedliche Nutzung der Kernenergie.
Nach ein paar Selfies und Pommes als Stärkung war es für uns an der Zeit Brüssel mit einer Millionen Eindrücke im Gepäck zu verlassen. Auch wenn der Trip kurz war, gelang es uns trotzdem (wie wir finden) einen überschaubaren Eindruck von Belgiens Hauptstadt zu bekommen.

 

thumb_img_3570_1024

thumb_img_3580_1024

thumb_img_3581_1024

thumb_img_3586_1024

img_2315

img_2325

thumb_img_3598_1024

thumb_img_3600_1024

thumb_img_3602_1024

thumb_img_3607_1024

img_2330

thumb_img_3614_1024

img_2353

thumb_img_3616_1024

thumb_img_3617_1024

thumb_img_3621_1024

thumb_img_3622_1024

thumb_img_3628_1024

thumb_img_3630_1024

thumb_img_3636_1024

thumb_img_3638_1024

thumb_img_3649_1024

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.